Hausordnung

Integrative Kindertagesstätte „Sonnenschein“ Reurieth

 

Die Gemeinde Reurieth ist Träger der Kindertagesstätte.

 

Es gilt die Gebührensatzung und Benutzungssatzung der Einrichtung.

Einzusehen ist diese auf der Internetseite der VG Feldstein und als Download auf dieser Internetseite.

 

Die Aufnahme des Kindes erfolgt nach Vorlage eines mit der Gemeinde Reurieth abgeschlossenen Benutzervertrages.

 

Die Kündigung des Vertrages ist ebenfalls in der Benutzungssatzung festgelegt

 

Öffnungszeiten

Montag – Donnerstag von 6.15 – 17.00 Uhr

Freitag von 6.15 -16.30 Uhr

 

Im Kindergarten wird ein warmes Mittagessen angeboten. Die Kosten betragen 2.05 € am Tag. Für jedes Kind wird monatlich eine Getränkepauschale von 5.- € erhoben. Frühstück und Vesper werden selbst mitgebracht.

 

Joghurt, Pudding, Johurtschnitten ect. können die Kinder ausschließlich zum Frühstück verzehren da eine hygienegerechte Lagerung nicht möglich ist.

 

Jeden Freitag (mit Ausnahme der Ferienzeit im Sommer) wird in den Gruppen ein gesundes Frühstück zubereitet .

 

Abmeldungen an der Teilnahme der Mittagsverpflegung sind bis spätestens 08.30 Uhr in der Einrichtung möglich. Erfolgt dies nicht, ist die Verpflegung auch bei Nichteinnahme kostenpflichtig.

 

Die Kinder werden im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt vorwiegend in homogenen, aber auch in altersgemischten oder integrativen Gruppen betreut.

 

Im Interesse der Kinder ist zu Beginn des jeweiligen Betreuungsjahres eine Umstrukturierung der Gruppen möglich.

 

Die Kinder sind im Kindergarten und bei allen Aktivitäten außerhalb der Einrichtung, die während der Betreuungszeit stattfinden, Unfallversichert.

Veränderungen der Anschrift der Sorgeberechtigten, telefonischer Erreichbarkeit, Namensänderungen sind umgehend der Leitung, dem Fachpersonal und/oder der VG Feldstein als Verwaltung mitzuteilen.

 

Ebenso müssen familienrechtliche Veränderungen, wie z.B. im Sorgerecht, dem Umgangsrecht, mitgeteilt werden, hierfür ist auch ein amtlicher schriftlicher Nachweis vorzulegen.

 

Werden die Kinder durch andere Personen, als die von den Erziehungsberechtigten auf der grünen Karteikarte vermerkten Personen abgeholt, bedarf es einer Vollmacht, die dem Fachpersonal zu übergeben ist.

 

Das Fachpersonal ist berechtigt sich den Ausweis derjenigen Person zeigen zu lassen.

Gestatten die Erziehungsberechtigten, dass ihr Kind den Heimweg allein antritt, ist eine schriftliche Erklärung erforderlich.

 

Bei Aufnahme nach einer Infektionskrankheit des Kindes ist ein ärztliches Attest vorzulegen. Infektionskrankheiten des Kindes oder eines Familienmitgliedes sind meldepflichtig und dem Fachpersonal mitzuteilen.

 

Eltern, deren Kind nicht über einen ausreichenden Impfschutz verfügt, tragen die Verantwortung bei einer entsprechenden Infektionskrankheit und deren Folgen selbst.

 

Medikamente werden im Kindergarten nicht verabreicht. Nur in Ausnahmefällen, wie z.B. chronischen Erkrankungen oder Anfallsleiden, ist dies nach Absprache mit dem Träger und der Leitung sowie auf schriftliche Anweisung des Arztes und der schriftlichen Einwilligung der Erziehungsberechtigten möglich.

 

Spritzen sind davon generell ausgeschlossen.

 

Für mitgebrachte Gegenstände wie Roller, Fahrräder, Schlitten, Spielzeug usw. übernimmt der Träger keine Haftung. Ebenso für Verletzungen , die durch Schmuck, wie Ketten, Armbänder, Ohren- und Nasenschmuck entstehen.

 

Alle zwei Jahre wird in der Einrichtung eine Elternvertretung gewählt. Es findet mindestens einmal im Jahr ein Elternabend statt.

 

Elterngespräche können in Absprache mit der Erzieherin jederzeit durchgeführt werden.

Sprechzeiten mit der Leitung werden in Absprache durchgeführt.

Alle Personen, die sich im Kindergarten sowie in dessen Gelände aufhalten, sind Vorbild für die Kinder und achten auf Sauberkeit, Ordnung, Ruhe und Höflichkeit.

 

Das Rauchen ist in der Einrichtung sowie auf dem gesamten Gelände nicht erlaubt.